Canon EF 70-300mm 1:4,0-5,6 IS USM


Qualitätsobjektiv mit einem noch guten Preis-Leistungsverhältnis

Man muss offen gestehen: Als 2005 dieses Objektiv auf den Markt kam, waren wir gerade bei 12 MP angelangt. Da war die Welt noch in Ordnung und die Abbildungsleistung absolut gut. Ab 2010 konnte das Canon Objektiv aber schon nicht mehr, mit dem dann erschienenen Tamron mithalten. Inzwischen ist das Tamron auch noch günstiger geworden. Als eingefleischter Canonnutzer, komme ich nicht umhin, das Canonobjektiv nicht mehr zu empfehlen.

Es ist allerdings auch nicht schlecht, das soll ganz klar gesagt werden. Ich habe damit sehr gute Aufnahmen machen können, es ist bloß nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Hier gibt es nur noch die Alternative nach dem Canon EF 70-300 1:4-5,6L IS USM, erheblich teurer aber auch erheblich besser, auch viel besser als das Tamron.

Die Blenden gehen ca. von 70-89mm f:4,0, 90-135mm f:4,5, 136-225mm f:5,0, 226-300mm f:5,6. Kleinste Blende bei 70 mm f:32, bei 300 f:45.

Technisch:

Der IS gehört zur 3. Generation, sehr effektiv und hat zwei Modi. Der Modus 1 ist für den horizontalen und vertikalen Bewegungsausgleich, der Modus 2 ist für Einbeinstative gedacht, da er nur horizontale Bewegungen ausgleicht, das macht ihn noch effektiver, weil eine Achse ausgespart werden kann! Das Objektiv ein Metallbajonett und acht Blendenlamellen. Verändert die Länge beim zoomen und das Filtergewinde rotiert (sehr eingeschränkter Polfiltereinsatz möglich). Streulichtblende ET-65B und ggf. Lederbeutel LP1222 müssen zusätzlich gekauft werden.

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