Vier Monate im Winter


Vier Monate
Vier Monate

 

Gedanken an den Sommer – Gedanken an die ‚kommenden‘ vier Monate des Winters

Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet, nobel, mit sanftmütiger Güte, jeden Verdruss vergessen gemacht. Es ist Sonnenzeit, weil wir hoffen, weil wir lachen und leben, geschieht es; weil wir hier sind, ist es nicht vergessen. Wird es nie! Gefangen in der warmen Nacht, ergeben in Freude, kopflos und schwerelos. Friedvolle Nacht, schön des es Dich gibt. Erzähl mir was, zeigt was Du lebst! Geheimnisse, in Dir; keine Tränen, kein Gram, nimm sie fort damit die Sinne nicht verzagen, übernimm für mich. Ohne dich bin ich nicht erklärt, doch hab ich das nur durch dich verstanden. Es ist nicht leicht, nicht immer hats gereicht. Vergiss was ich sagte, der Tage sind nicht genug. Vorhang auf für den Himmel! Schön wie immer, nicht mehr ganz so jung, lass mich noch einmal rein. Sind wir verbunden? In einer Sprache? Verstehe ich dich? Wie lange muss ich warten um dich zu verstehen? Kein Wunder wird geschehen, damit werde ich gehen. So zart wir auch die Strahlen sehen, sie gehen vorbei, vorbei am Himmel, hinauf zu den Sternen. Ein bisschen ewiglich, bis ich schlafe.
Danke das es dich gibt, Du Stück vom Himmel

Inspiriert von Herbert und Heinz

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